| HOPE CAPE TOWN TRUST & ASSOCIATION | |
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HIV und AIDS - Gesundheitssituation in Suedafrika |
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HOPE Cape Town Association baut keine neue Einrichtungen sondern nutzt die bereits existierenden Einrichtungen von Stadt und Bundesland. Das Gesundheitsbudget des Bundeslandes erlaubt, das hoechstens ein Drittel der jaehrlichen Ausgaben fuer Gebaeude verwendet wird. Da die meisten Menschen keine Gesundheitsversicherung haben, muessen die staatlichen Stellen alle diese Menschen grundversorgen. Die Serviceleistungen des Bundeslandes konzentrieren sich auf: Erstversorgung und Gemeinde bezogene Versorgung (lt. Webseite der Provinzregierung) Die sogenannten Tageskliniken werden von Krankenschwestern betreut (fuer Diagnose und Behandlung), hinzu kommen teilzeit-angestellte Aerzte in groesseren Tageskliniken. Die meisten Aerzte sind konzentriert auf die grossen Krankenhaeuser. Die HOPE Gesundheitsarbeiter arbeiten in den Tageskliniken. Alle Tageskliniken der Provinz zusammen sehen ungefaehr 12 Millionen Patienten im Jahr. Der Western Cape notiert die hoechste Rate an Klinkbesuchen pro Jahr/Patient: 3 Besuche gegenueber der Landesstatistik von 2.3 Besuche pro Jahr und Patient. Dies macht deutlich, warum das Konzept der HOPE Gesundheitsarbeiter einen wirklichen Unterschied in den bis jetzt 16 von mehr als 300 Kliniken im Western Cape macht. HOPE Cape Town zielt darauf hin, die Anzahl der Gesundheitsarbeiter langsam zu steigern. |
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HIV und AIDS
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