HOPE CAPE TOWN TRUST & ASSOCIATION  

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Essenspakete

 

Eines der Konsequenzen einer erfolgreichen Behandlung ist ein zunehmendes Hungergefuehl. Das hat zur Folge, dass in einer Gegend mit 40% Arbeitslosigkeit und geringem Einkommen die Frage der Verpflegung fuer Familien ein grosses Problem darstellt. Studien machen deutlich, das Patienten ihre Behandlung abbrechen, wenn der Hunger zu gross wird. Dies birgt die Gefahr, dass das Virus mutiert und somit die Medikamente unwirksam werden bzw. dass eine neue resistente Form des Virus verbreitet wird.

HOPE Cape Town gibt Essenspakete aus und organisiert auch Essensausgaben in Klinken. Diese Unterstuetzung ist natuerlich keine Loesung auf Dauer, aber ist fuer die momentane Lage die einzigste Moeglichkeit, Menschen auf eine konstante Behandlung zu halten. Die Ausgabe von Essenspaketen ist immer auch gekoppelt mit einer Beratung ueber gesundes Essen und Ratschlaegen, wie Familien ihre jeweilige Situation ein wenig besser in den Griff bekommen koennen.

Foodparcel

Inhalt eines Paketes:

Bohnen in Tomatensoße (Beans in tomato sauce)
Gewürfeltes Rindfleisch (Beef Stock cubes)
Weizenmehl (Bread flour)
Marmelade (Jam)
Linsen (Lentils)
Makkaroni (Macaroni)
Maiskolben (Maize meal)
Haferflocken (Oats)
Erdnussbutter (Peanut butter)
Sardinen (Pilchards - plain not chili)
Reis (Rice)
Rotbusch-Tee (Rooibos tea)
Salz (Salt)
Grobes Maismehl (Samp)
Zerkleinerte Sojabohnen (Soya mince)
Suppe (Soup mix)
Zucker (Sugar)
Süße Bohnen (Sugar beans)
Hefe (Yeast)

 
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